Gesamtschulden der US-Bundesregierung erreichen am 18. erstmals 40 Billionen Dollar
Laut den am 19. vom US-Finanzministerium veröffentlichten täglichen Haushaltsdaten erreichten die Gesamtschulden der US-Bundesregierung am 18. erstmals 40 Billionen Dollar. Das entspricht rund 6.320 Billionen Yen.
Zu den Faktoren, die den Schuldenanstieg stützen, zählen neben den infolge der Alterung steigenden Ausgaben für soziale Sicherung auch Zinszahlungen, die sich auf nahezu 1 Billion Dollar pro Jahr belaufen. Die Ausweitung der Schulden hält an, und die fiskalische Belastung wird weiter schwerer.
Die Gesamtschulden sind vor dem Hintergrund von Maßnahmen gegen das neuartige Coronavirus und anderen Faktoren sprunghaft gestiegen und hatten Ende Januar 2022 die Marke von 30 Billionen Dollar überschritten. Damit haben sie in rund viereinhalb Jahren um mehr als 30 Prozent zugelegt. Mit dem Anstieg der Zinsen bleibt die Lage so, dass auch die mit den Schulden gewachsenen Zinszahlungen weiter zunehmen dürften.
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