Straße von Hormus ist US-Territorium, Trump betont harte Linie gegenüber Iran
Härte vor Anhängern betont
US-Präsident Trump hat am 14. erklärt, dass er erwäge, die weiter blockierte Straße von Hormus bald zum US-Territorium zu erklären. Inmitten der anhaltenden Konfrontation mit Iran zeigte sich auch der Versuch, inländischer Kritik auszuweichen.
In einer Rede vor Anhängern im Bundesstaat New York verwies er auf die Blockade von Schiffen, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen, und sagte, die Straße sei de facto bereits 'Teil des US-Territoriums'. Damit bekräftigte er erneut seine Position, die USA hätten die Kontrolle über die Straße von Hormus.
Rohölpreis-Anstieg hingenommen
Er rief dazu auf, zu verstehen, dass selbst etwas höhere Benzinpreise dem Ziel dienten, zu verhindern, dass der weltweit führende Staat der Terrorunterstützung in den Besitz von Atomwaffen gelange. Die anhaltend hohen Rohölpreise erklärte er mit der Denuklearisierung Irans und sagte: 'Ich werde mich dafür niemals entschuldigen.'
Zu den Angriffen gegen Iran sagte er zudem, man habe 'das Militär etwas stärker eingesetzt als ursprünglich geplant'. Er fügte hinzu: 'Das ist mir dennoch egal. Iran darf keine Atomwaffen bekommen.' Dem US-Militär wird bei einer längeren Kampfphase mit Iran ein Verbrauch an hochpräzisen Raketen nachgesagt.
Iran reagiert verärgert
Daraufhin schrieb Irans Außenstaatssekretär Gharibabadi am 14. auf X, dem früheren Twitter, als Reaktion auf Trumps Aussage über 'US-Territorium': 'Iran beugt sich keinen Drohungen und Demonstrationen der Stärke.' Zudem schrieb er in einem Beitrag in sozialen Medien und in einer Rede, die Straße von Hormus könne man 'nicht wegnehmen'.
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