Nvidia unterstützt mit sechs Finanzhäusern den Ausbau der KI-Infrastruktur
Nvidia hat am 10. einen Rahmen vorgestellt, den Ausbau von Rechenzentren für Kunden aus dem Halbleiterbereich mit sechs großen Finanzhäusern aus den USA und anderen Ländern zu unterstützen. Dabei sollen von außen Mittel in Höhe von 500 Milliarden Dollar (rund 80 Billionen Yen) eingeworben werden, damit auch KI-Unternehmen mit geringer Finanzkraft ihre Infrastruktur leichter aufbauen können.
Zusammenarbeit mit sechs Finanzhäusern
Die Gruppe besteht aus den fünf US-Finanzhäusern Apollo Global Management, BlackRock, Blackstone, Goldman Sachs und KKR sowie dem kanadischen Investmentunternehmen Brookfield. Die Finanzinstitute wollen mit Kapital, das sie von Investoren eingesammelt haben, einen Mechanismus schaffen, der Investitionen von KI-Unternehmen in Rechenzentren stützt.
Belastung durch Investitionen verringern
KI-Unternehmen sollen Verträge abschließen können, um Halbleiter und andere Güter zu niedrigeren Zinsen zu leihen, und so die Belastung durch Anfangsinvestitionen verringern. In den vergangenen Jahren sind die Kosten für den Bau von Rechenzentren und für die Beschaffung modernster Halbleiter zu einer Last geworden. Nvidia will damit zugleich den Kauf eigener Halbleiter und deren Nutzung im Leasingmodell fördern.
CEO Huang: Unterstützung für KI-Fabriken
Nvidias Vorstandschef Jensen Huang sagte, man werde Kunden den großangelegten Zugang zu seltenen Computerressourcen ermöglichen und den Aufbau von 'KI-Fabriken' unterstützen, die in der KI-Ära die einzelnen Branchen und Länder tragen sollen.
Wenn Ihnen dieser Artikel geholfen hat, teilen Sie ihn gerne.