M7,1 in der Region Kumamoto, Höchstintensität 7 in Uki und Hikawa
Überblick zum Erdbeben
Am 28. gegen 16:27 Uhr ereignete sich in der Präfektur Kumamoto ein Erdbeben mit einer Höchstintensität von 7. Nach Angaben der Japanischen Wetterbehörde lag das Epizentrum in der Region Kumamoto der Präfektur Kumamoto, die Herdtiefe betrug etwa 10 Kilometer. Die Stärke des Bebens wird auf Magnitude (M) 7,1 geschätzt. Die Behörde gab eine Tsunami-Warnung für die Ariake- und die Yatsushiro-See heraus.
Wesentliche Intensitäten
Es war das erste Erdbeben mit Intensität 7 in Japan seit dem Noto-Halbinsel-Erdbeben 2024. In der Präfektur Kumamoto wurde eine solche Stärke seit dem Kumamoto-Erdbeben 2016 nicht mehr registriert, das damals zweimal kurz hintereinander beobachtet wurde. Die wichtigsten Intensitäten sind wie folgt.
Intensität 7=Uki, Präfektur Kumamoto, Hikawa▽Intensität 6 stark=Minami-ku in Kumamoto, Yatsushiro, Uto, Kumamoto Misato, Mashiki▽Intensität 6 schwach=Koshi, Ozu, Nishihara, Mifune, Kami-Amakusa, Ashikita▽Intensität 5 stark=Chuo-ku, Higashi-ku, Nishi-ku, Kita-ku in Kumamoto, Yamaga, Kikuchi, Kikuyo, Minamata, Amakusa, Tsunagi, Minamishimabara in der Präfektur Nagasaki, Satsumasendai, Satsuma, Nagashima in der Präfektur Kagoshima▽Intensität 5 schwach=Tamana in der Präfektur Kumamoto, Nagomi, Yamato, Reihoku, Aso und andere
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