Trump warnt vor verstärkten US-Gegenangriffen bei Angriffen auf die Straße von Hormus
US-Präsident Trump warnte am 22., dass das US-Militär jedes Mal, wenn der Iran in der Straße von Hormus Schiffe angreift, jeweils eine Brücke oder ein Kraftwerk zerstören werde. In einem Beitrag in den sozialen Medien erklärte er zudem, dass auch Teheran und die umliegenden Gebiete zu den Angriffszielen gehören würden.
Der Druck auf Nuklearprogramm und Kontrolle der Meerenge nimmt zu
Beim Verzicht auf das Nuklearprogramm und bei der Kontrolle der Straße von Hormus verschärft Trump seine Haltung, Iran zu Zugeständnissen zu drängen. Bereits am 21. sagte er auch, dass er jede Anlage, die auch nur im Entferntesten über ein Nuklearprogramm nachdenke, 'äußerst heftig angreifen' werde, wo auch immer sie sich befinde.
US-Angriffe 11 Tage in Folge, der Schlagabtausch flammt wieder auf
Das US-Militär griff den Iran bis zum 21. elf Tage in Folge an. Der heftige wechselseitige Schlagabtausch zwischen beiden Seiten hat wieder begonnen, und das Risiko einer Eskalation zu einem umfassenden Konflikt steigt.
Iranische Seite deutet Vergeltung an
Die der iranischen Revolutionsgarde nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim berichtete am 22. unter Berufung auf militärische Kreise, dass der Iran im Fall eines Angriffs auf Brücken oder Kraftwerke Vergeltungsschläge gegen die Infrastruktur der Region, einschließlich Energieanlagen mit US-Interessen, führen werde. Zudem hieß es: 'Trump werde erneut in Schande versinken.'
Bedingungen für die Durchfahrt durch die Meerenge bekräftigt
Trump äußerte zudem die Ansicht, Schiffe, die die Straße von Hormus passieren, könnten sicher navigieren, wenn dies auf Abstimmung oder Vereinbarungen mit dem Iran beruhe. Zugleich betonte er erneut, dass der Iran andernfalls nicht von seinem Willen ablasse, die Kontrolle über die Meerenge auszuüben.
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