Trading

Wir bieten über 350 Handelsprodukte an. Von Anfängern bis hin zu erfahrenen Händlern stellen wir Kontotypen zur Verfügung, die eine Vielzahl von Handelsstilen unterstützen. Handeln Sie mit Vertrauen unter branchenführenden Bedingungen.

Platform

RYOEX verwendet cTrader, eine Plattform der nächsten Generation, die für ihre Transparenz und Benutzerfreundlichkeit bekannt ist. Verfügbar auf PC, Smartphone und Webbrowsern, ohne dass eine Installation erforderlich ist, können Sie jederzeit und überall mit dem Handel beginnen.

Tools

Wir bieten Handelstools und Bildungsinhalte, die sowohl für Anfänger als auch für professionelle Händler nützlich sind. Wachsen Sie mit RYOEX und streben Sie nach einer besseren Handelserfahrung.

<

RYOEX unterstützt Händler weltweit und realisiert Handelsmöglichkeiten. Zögern Sie nicht, uns jederzeit bezüglich unserer Dienstleistungen oder Handelsanfragen zu kontaktieren.

EU verhängt 550 Millionen Euro Geldbuße gegen Alibaba Group wegen unzureichender Maßnahmen gegen illegale Waren

EU kündigt 550 Millionen Euro Geldbuße gegen Alibaba Group an

EU kündigt 550 Millionen Euro Geldbuße gegen Alibaba Group an

Bewertung der Maßnahmen gegen illegale Waren

Die Europäische Kommission, das Exekutivorgan der Europäischen Union (EU), teilte am 20. mit, dass sie gegen die Alibaba Group, den größten chinesischen Onlinehändler, eine Geldbuße von 550 Millionen Euro (rund 100 Milliarden Yen) verhängen werde. Sie kam zu dem Schluss, dass das Unternehmen nicht ausreichend gegen den Vertrieb illegaler Waren vorgegangen sei.

Mängel bei der Kontrolle von AliExpress

Die Maßnahme stützt sich auf das Digitale-Dienste-Gesetz (DSA), das Plattformbetreiber verpflichtet, gegen illegale Inhalte vorzugehen. Die nach dem DSA verhängte Geldbuße ist die dritte ihrer Art nach der gegen die US-Plattform X (früher Twitter) und den chinesischen Onlinehändler Temu; zugleich ist es der höchste bislang verhängte Betrag.

Die Europäische Kommission befand, dass Alibaba für seine Auslandsplattform AliExpress nicht ausreichend Maßnahmen ergriffen habe, um das Risiko des Umlaufs illegaler Waren einzudämmen. Neben Nachahmerprodukten seien dort in großem Umfang auch Spielzeug mit Sicherheitsmängeln und gefährliche Kosmetika verkauft worden, hieß es.

In einigen Fällen seien Angebote noch wochenlang online geblieben, nachdem die Waren bereits als illegal eingestuft worden waren. Zudem seien problematische Händler nicht angemessen sanktioniert worden und hätten auch nach Maßnahmen den Verkauf fortsetzen können.

Korrekturmaßnahmen gefordert

Die Europäische Kommission erklärte, Alibaba habe die Kapazitäten seines eigenen Systems zur Erkennung und Löschung illegaler Waren überschätzt und zudem zu wenig Aufsichtspersonal gehabt. Das Unternehmen wurde zu raschen Korrekturmaßnahmen aufgefordert.

Nach dem DSA können Geldbußen von bis zu 6 Prozent des weltweiten Umsatzes verhängt werden. Die Europäische Kommission warnte, dass sie bei unzureichender Reaktion Alibabas zusätzliche Sanktionen prüfen werde.

EU-Kommissionsvizepräsidentin Virkkunen erklärte in einer Stellungnahme: 'Größe ist keine Ausrede. Damit Verbraucher sicher online einkaufen können, müssen Unternehmen Risiken identifizieren und systematisch angehen.'

Wenn Ihnen dieser Artikel geholfen hat, teilen Sie ihn gerne.