US-Zentralkommando meldet gefallenen US-Soldaten bei Gefechten mit dem Iran
Das US-Zentralkommando teilte am 19. mit, dass am 18. bei Kämpfen mit dem Iran ein US-Soldat getötet wurde. Damit gibt es an zwei aufeinanderfolgenden Tagen tote US-Soldaten. Das Risiko, dass die US-Armee zu einer groß angelegten Vergeltung übergeht, rückt stärker in den Fokus.
Gefallen bei der Räumung von Blindgängern
Nach Angaben des US-Zentralkommandos fiel der Soldat, als er in Nordirak verbliebene Blindgänger räumte, nachdem eine vom Iran abgefeuerte Drohne abgeschossen worden war. Ein weiterer Soldat wurde verletzt. Bereits am 17. waren auch in Jordanien zwei US-Soldaten getötet worden, als sie iranische Raketen und Drohnen abwehrten.
Sorge vor einer Ausweitung der Vergeltung
US-Präsident Donald Trump sagte am 4. Juni, vor der Unterzeichnung eines Memorandums mit dem Iran am 17. Juni, dass er 'sofort handeln' werde, wenn der Iran US-Soldaten töte. Er deutete damals an, dass Opfer unter US-Soldaten ein Grund für die Wiederaufnahme der Kämpfe sein könnten.
Das US-Militär attackierte den Iran bis zum 18. acht Tage in Folge. Das US-Zentralkommando betonte, dies diene dazu, die Revolutionsgarden des Iran rasch zu bestrafen. Die Sorge wächst, dass der Konflikt zwischen beiden Ländern erneut zu einer umfassenden Konfrontation eskalieren könnte.
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