US-Marines inspizieren Tanker im Golf von Oman als Teil der Blockade gegen Iran
Inspektion im Golf von Oman
Das US-Zentralkommando teilte am 16. mit, dass US-Marines im Golf von Oman an Bord eines Tankers gegangen seien und eine Inspektion durchgeführt hätten. Dies sei Teil der Maßnahmen, die Schifffahrtswege zu Iran und von Iran zu blockieren; die Flagge des Schiffs wurde nicht bekannt gegeben.
Angriffe auf Iran sechsten Tag in Folge
Das US-Militär erklärte am selben Tag zudem, dass es Iran den sechsten Tag in Folge angegriffen habe. Die Sprecherin des US-Präsidenten, Leavitt, sagte: 'Präsident Trump werde nicht zulassen, dass Iran Schiffe in der Straße von Hormus angreife, ohne dafür einen Preis zu zahlen', und rechtfertigte damit die Angriffe.
Wiederaufnahme der Gespräche im Blick
Leavitt sagte zugleich, Trump sei 'immer offen fuer Diplomatie' und signalisierte damit die Bereitschaft zur Wiederaufnahme der Gespräche. Die Trump-Regierung setzt Iran unter militärischen Druck und fordert gleichzeitig Zugeständnisse.
Am 17. wird seit der Unterzeichnung eines vorläufigen Memorandums zur Beendigung der Kämpfe zwischen den USA und Iran ein Monat vergangen sein. Die anschließenden Gespräche scheiterten, und der wechselseitige Schlagabtausch der Angriffe begann erneut. Iran erklärte die erneute Schließung der Straße von Hormus, und die US-Seite nahm auch die Maßnahmen wieder auf, die den Schiffsverkehr zu Iran und von Iran blockieren.
Wenn Ihnen dieser Artikel geholfen hat, teilen Sie ihn gerne.