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JR East nennt Zugriffsspitze als Ursache der Mobile-Suica-Störung

Mobile-Suica-Störung durch Zugriffsspitze und Zeitkartenverlängerungen ausgelöst

Mobile-Suica-Störung durch hohen Zugriff belastet

JR East teilte am 10. mit, dass die Ursache der am 1. in der Smartphone-App des IC-Dienstes für den Nahverkehr aufgetretenen Störung ein sprunghafter Anstieg der Zugriffe gewesen sei. Am Vortag hatte es bereits eine von Apple in den USA verursachte Störung gegeben, und weil Nutzer, die den Dienst nicht verwenden konnten, die App erneut aufrufen wollten, stiegen die Zugriffe weiter an.

Auftritt am 1. gegen 8 Uhr morgens

Die Störung in der App Mobile Suica begann am 1. gegen 8 Uhr morgens und dauerte bis gegen 17:30 Uhr. Ein Aufladen des Guthabens und der Kauf von Zeitkarten waren nicht möglich. Nach Angaben von JR East erreichte die Zahl der Zugriffe am 1. das Mehrfache des Üblichen, wodurch das gesamte System, einschließlich der mit externen Systemen verbundenen Server, übermäßig belastet wurde.

Auch PASMO mit ähnlicher Störung

Am 30. Juni trat in der iPhone-Version von Mobile Suica eine von Apple verursachte Störung auf. Der Juli ist zudem eine Phase, in der viele dreimonatige Zeitkarten verlängert werden, was die Nutzung normalerweise erhöht. Die Störungen vom 30. Juni und 1. Juli traten auch in der PASMO-App auf. Der Betreiber Pasmo mit Sitz in Tokio-Shinjuku teilte am 10. ebenfalls eine ähnliche Ursache mit. Ob Apple für die Störung vom 30. Juni verantwortlich war, sei unklar; die genauere Ursache werde noch geprüft. JR East und Pasmo wollen die Verarbeitungskapazitaet künftighin durch Serverausbau und andere Maßnahmen erhöhen, um ein Wiederauftreten zu verhindern. Zudem wollen sie Fahrgästen eine Erstattung anbieten, die keine Zeitkarte kaufen konnten und den Fahrpreis per IC-Karte bezahlt haben.

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