Trading

Wir bieten über 350 Handelsprodukte an. Von Anfängern bis hin zu erfahrenen Händlern stellen wir Kontotypen zur Verfügung, die eine Vielzahl von Handelsstilen unterstützen. Handeln Sie mit Vertrauen unter branchenführenden Bedingungen.

Platform

RYOEX verwendet cTrader, eine Plattform der nächsten Generation, die für ihre Transparenz und Benutzerfreundlichkeit bekannt ist. Verfügbar auf PC, Smartphone und Webbrowsern, ohne dass eine Installation erforderlich ist, können Sie jederzeit und überall mit dem Handel beginnen.

Tools

Wir bieten Handelstools und Bildungsinhalte, die sowohl für Anfänger als auch für professionelle Händler nützlich sind. Wachsen Sie mit RYOEX und streben Sie nach einer besseren Handelserfahrung.

<

RYOEX unterstützt Händler weltweit und realisiert Handelsmöglichkeiten. Zögern Sie nicht, uns jederzeit bezüglich unserer Dienstleistungen oder Handelsanfragen zu kontaktieren.

Dow verliert mehr als 850 Punkte nach Trumps Äußerungen zum US-Iran-Waffenstillstand

Dow fällt um mehr als 850 Punkte, Verkäufe überwiegen nach Äußerungen zum US-Iran-Waffenstillstand

Nach Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zur Lage zwischen den USA und dem Iran überwogen am 8. Handelstag an den US-Börsen die Verkäufe. Der Dow Jones Industrial Average setzte seine kräftigen Verluste fort, das Minus weiteten sich zeitweise auf mehr als 850 Punkte aus.

Risk-off-Verkäufe nehmen zu

Gegen 12 Uhr Eastern Time in den USA (1 Uhr morgens japanischer Zeit) lag der Dow im Bereich von 52.000 Punkten, rund 850 Punkte unter dem Vortagesschluss. Trumps Aussage, der vorläufige Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran sei 'wohl vorbei', machte es Anlegern schwerer, Risiken einzugehen.

Ölpreisauftrieb belastet 관련 Aktien

Auch der S&P 500 und der Nasdaq Composite, der einen hohen Technologieanteil hat, gaben nach. Im S&P-500-Sektorenindex fielen vor allem 'Materialien' und 'Nicht-Basiskonsumgüter' auf.

Trump hatte gesagt, die USA würden 'heute Nacht einen heftigen Angriff gegen den Iran durchführen'. Daraufhin sprangen die Ölpreise nach oben. Der Frontmonat der US-Benchmark WTI (West Texas Intermediate) stieg zeitweise auf über 75 Dollar je Barrel und markierte damit den höchsten Stand seit zwei Wochen.

Auch Titel, die unter höheren Energiekosten leiden dürften, wurden verkauft. Unter den Dow-Mitgliedern gaben Sherwin-Williams, Home Depot und McDonald's nach.

Wenn Ihnen dieser Artikel geholfen hat, teilen Sie ihn gerne.