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Rede zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung: Trump betont die Stärke der USA

Trump betont Stärke der USA bei Feier zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung

Trump betont Stärke der USA zum 250. Jahrestag der Gründung

US-Präsident Donald Trump hat am 4. Juli bei einer Gedenkfeier zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung der USA gesagt, es gebe für Amerikaner kein unerreichbares Ziel. Mit Blick auf die starke Entwicklung an den Aktienmärkten erklärte er, dies sei nur der Beginn eines goldenen Zeitalters für die USA.

Gründungsprinzipien im Vordergrund

Trump betonte, die USA hätten Diktatoren gestürzt, das Böse ausgerottet und die Freiheit verteidigt. Er holte einen Veteranen auf die Bühne und stellte ihn selbst vor. Der Veteran hatte im Zweiten Weltkrieg den Angriff der japanischen Streitkräfte auf Pearl Harbor miterlebt und war später als Bomberpilot an Angriffen auf Japan beteiligt.

Er sagte auch, der Aufstieg der USA zur stärksten und mächtigsten Nation der Welt sei kein historischer Zufall gewesen, und verwies auf die Bemühungen zur Stärkung des US-Militärs. Mit Blick auf Venezuela und den Iran sagte er: 'Wir haben sie und ihre Armeen vernichtet.'

Auch Warnung vor der Linken

Mit Blick auf linke Kräfte, die innerhalb der oppositionellen Demokraten an Einfluss gewinnen, sagte er, in den USA werde kein Kommunismus gebraucht. Er verwies auf die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, als die USA im Kalten Krieg den Kommunismus der ehemaligen Sowjetunion zurückgedrängt hätten, und sagte: 'Es darf nicht zugelassen werden, dass diese Bedrohung in den USA erneut ihr hässliches Haupt erhebt.'

Der 4. Juli erinnert daran, dass die 13 Kolonien im Osten der USA 1776 gegen die britische Herrschaft aufbegehrten und die Unabhängigkeitserklärung offiziell annahmen. Die 13 Kolonien gewannen den Unabhängigkeitskrieg gegen die britischen Truppen, 1788 trat die Verfassung der Vereinigten Staaten in Kraft. Im darauffolgenden Jahr 1789 wurde George Washington zum ersten Präsidenten vereidigt.

Die USA begehen den 4. Juli als Unabhängigkeitstag und sehen darin den Tag, an dem sie sich von der britischen Unterdrückung lösten und eine unabhängige Nation erklärten, die Freiheit und Gleichheit hochhält. Präsidenten haben an diesem Tag immer wieder die Gründungsprinzipien bekräftigt. In seiner Rede zum 200. Jubiläum 1976 sagte Präsident Ford, Freiheit sei nicht Asche, die man verehren solle, sondern eine lebendige Flamme, die weiter brennen müsse. 1926 verwies Präsident Coolidge auf die Bedeutung von Gleichheit, Freiheit und Menschenrechten.

Auch Trump sprach über Freiheit und Gleichheit und sagte: 'Für Bürger aller Rassen, Religionen, Hautfarben und Überzeugungen wurde gekämpft, Blut vergossen und Leben geopfert, um ihre Rechte auszuweiten. Denn wir sind ein Volk und eine Familie.'

Die Feier spiegelte auch die tiefe Spaltung in den USA wider. Nach seinem zweiten Amtsantritt gründete Trump eine eigene Organisation zur Ausrichtung der Gedenkveranstaltungen, getrennt von einer überparteilichen Kommission, die der Kongress unter der früheren Regierung Obama eingerichtet hatte. Bei einer Veranstaltung dieser Organisation im Juni verzichteten mehrere bekannte Künstler unter Verweis auf den starken politischen Charakter auf einen Auftritt.

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