Trading

Wir bieten über 350 Handelsprodukte an. Von Anfängern bis hin zu erfahrenen Händlern stellen wir Kontotypen zur Verfügung, die eine Vielzahl von Handelsstilen unterstützen. Handeln Sie mit Vertrauen unter branchenführenden Bedingungen.

Platform

RYOEX verwendet cTrader, eine Plattform der nächsten Generation, die für ihre Transparenz und Benutzerfreundlichkeit bekannt ist. Verfügbar auf PC, Smartphone und Webbrowsern, ohne dass eine Installation erforderlich ist, können Sie jederzeit und überall mit dem Handel beginnen.

Tools

Wir bieten Handelstools und Bildungsinhalte, die sowohl für Anfänger als auch für professionelle Händler nützlich sind. Wachsen Sie mit RYOEX und streben Sie nach einer besseren Handelserfahrung.

<

RYOEX unterstützt Händler weltweit und realisiert Handelsmöglichkeiten. Zögern Sie nicht, uns jederzeit bezüglich unserer Dienstleistungen oder Handelsanfragen zu kontaktieren.

Israel greift iranische Militärziele an, Explosionen in Teheran und anderen Städten

Israel greift Militärziele im Westen des Iran an – Schlagabtausch geht weiter

Die israelische Armee teilte am 8. mit, sie habe militärische Ziele im Westen und in der Mitte des Iran angegriffen. Medien im Nahen Osten berichteten von Explosionen in der Hauptstadt Teheran, in der westlichen Stadt Täbris und in Isfahan in Zentraliran.

Israel hatte am 7. erklärt, von mehreren Raketen aus dem Iran angegriffen worden zu sein. Es dürfte sich um eine Vergeltung für Angriffe auf die proiranische Organisation Hisbollah im Libanon handeln; der gegenseitige Schlagabtausch dauert an.

Reaktion des Iran und Schritte der USA

Seit dem im April in Kraft getretenen vorübergehenden Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran hat der Iran erstmals Israel angegriffen. In mehreren Teilen Israels heulten Sirenen, und die Zivilbevölkerung wurde aufgefordert, Schutzräume aufzusuchen. Das israelische Militär erklärte, alle abgefeuerten Raketen seien abgefangen worden.

Laut iranischen Medien veröffentlichte die Revolutionsgarde eine Erklärung, in der sie den Angriff als 'Warnung' bezeichnete. Sollte Israel seine Angriffe auf den Libanon fortsetzen, werde der Umfang der Vergeltung ausgeweitet, hieß es.

Das US-Nachrichtenportal Axios berichtete, US-Präsident Donald Trump habe in einem Telefongespräch mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu dazu aufgerufen, Vergeltungsschläge gegen den Iran zu unterlassen. Netanjahu habe sich dem Verzicht auf einen Angriff de facto angeschlossen, doch die Angriffe seien offenbar nicht gestoppt worden.

Auch die Lage im Libanon spitzt sich zu

Die israelische Armee griff am 7. die südlichen Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut an. In einer Erklärung sagte Netanjahu, dies sei eine Vergeltung für Angriffe der Hisbollah gewesen; Ziel sei das Hauptquartier gewesen. In den südlichen Vororten von Beirut sollen sich die Kommandostrukturen der Hisbollah konzentrieren.

Netanjahu hatte die Hisbollah gewarnt, Angriffe auf israelisches Gebiet oder auf Gemeinschaften nicht zuzulassen und im Falle eines Angriffs zu reagieren.

Der Iran fordert als Bedingung für ein Ende der Kämpfe mit den USA einen Waffenstillstand im Libanon. Das US-Außenministerium hatte am 3. eine Waffenruhe bekannt gegeben, tatsächlich dauern die Kämpfe jedoch an. Auch der Hisbollah-Führer Qassem erklärte, man werde 'den Widerstand fortsetzen'; die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran kommen nicht voran.

Trump sagte am 7. gegenüber FOX News an den Iran gerichtet: 'Ihr habt Raketen abgefeuert. Das reicht jetzt wohl. Geht zurück an den Verhandlungstisch.'

Der iranische Außenminister Araghtschi telefonierte am 7. unter anderem mit Pakistans Armeechef Munir und dem türkischen Außenminister Fidan, die bei den Gesprächen mit den USA als Vermittler fungieren. Dabei dürfte es um die Reaktion auf die Angriffe auf Israel gegangen sein.

Wenn Ihnen dieser Artikel geholfen hat, teilen Sie ihn gerne.