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Nach Drohnenabsturz in Rumänien: Putin sagt, die Zuordnung sei nicht feststellbar

Putin vermeidet Festlegung zur Zuordnung nach Drohnenabsturz in Rumänien

Zuordnung erst nach Ermittlungen feststellbar, sagt Putin

Russlands Präsident Wladimir Putin sagte am 29. Tag, zur vom rumänischen Präsidentenamt veröffentlichten Mitteilung, wonach im Osten des Landes eine russische unbemannte Drohne abgestürzt sei und es Verletzte gegeben habe, lasse sich die Zuordnung 'erst dann feststellen, wenn Ermittlungen durchgeführt worden seien'. Das sagte er nach dem Gipfel der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU) auf einer Pressekonferenz.

Wachsende Alarmbereitschaft im NATO-Raum

Die rumänische Regierung teilte am 29. Tag mit, eine russische Drohne sei im Osten des Landes abgestürzt und zwei Menschen seien verletzt worden. Es dürfte das erste Mal sein, dass in einem Mitgliedstaat der Nordatlantikvertrags-Organisation (NATO) Zivilisten verletzt wurden; in Europa wächst damit die Wachsamkeit gegenüber der russischen Bedrohung weiter.

Auch Armeniens Kurs angesprochen

Putin erklärte, Russland werde den Vorfall ebenfalls untersuchen, sofern objektive Daten zum Drohnenabsturz vorgelegt würden. Zugleich sagte er mit Blick auf Armenien, das einen EU-Beitritt anstrebt, ein Austritt aus der EAEU würde Vorzugsregelungen entfallen lassen und zu höheren Energiepreisen führen; das Land würde wirtschaftlichen Schaden erleiden, betonte er.

Gemeinsame Erklärung fordert Referendum

Nach dem Gipfel veröffentlichten die Präsidenten Russlands, Belarus' und Kasachstans gemeinsam eine Erklärung und forderten, rasch ein Referendum abzuhalten, das darüber entscheidet, ob Armenien der EU beitritt oder in der EAEU verbleibt. Zudem hieß es, auf dem EAEU-Treffen im Dezember 2026 solle die Möglichkeit einer Aussetzung der armenischen Mitgliedschaft erörtert werden.

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