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US-Streitkräfte greifen Drohnen-Kontrollbasis im Süden Irans erneut an, Schlagabtausch geht weiter

US-Streitkräfte greifen Drohnen-Stützpunkt im Süden Irans erneut an, Vergeltungsschlag-Austausch dauert an

US-Streitkräfte greifen Drohnen-Stützpunkt im Süden Irans erneut an

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete am 27., dass die US-Streitkräfte eine neue Drohnen-Bodenleitstelle in Bandar Abbas im Süden Irans angegriffen haben. Nach Angaben iranischer Medien greifen die iranischen Revolutionsgarden als Gegenangriff einen Stützpunkt der US-Luftwaffe an; der wechselseitige Schlagabtausch dauert an.

Angriff nach Konfrontation in der Straße von Hormus

Laut Reuters gingen die US-Streitkräfte nach einer Konfrontation zwischen einem US-Öltanker, der die Straße von Hormus passieren wollte, und den Revolutionsgarden zum Angriff über. Dies wurde unter Berufung auf einen Bericht der Tasnim-Nachrichtenagentur gemeldet, die den iranischen Revolutionsgarden nahesteht. Angaben zu Toten oder Verletzten liegen demnach nicht vor.

US-Beamte sprechen von Selbstverteidigung

Laut Reuters erklärte ein US-Beamter zu dem erneuten Angriff, es habe sich um eine 'zurückhaltende und rein defensive Maßnahme gehandelt, die auf die Wahrung der Waffenruhe abgezielt habe'. Die iranische Nachrichtenagentur Fars berichtete am 28., die Revolutionsgarden hätten einen US-Militärstützpunkt mit einem Vergeltungsschlag angegriffen. Das Gastgeberland des Stützpunkts sei unbekannt. Die kuwaitischen Streitkräfte teilten am selben Tag mit, im Land habe es Angriffe mit Raketen und anderen Waffen gegeben, ein Zusammenhang mit einem iranischen Vergeltungsschlag sei jedoch nicht bestätigt worden.

Die USA hatten bereits am 25. mitgeteilt, sie hätten Iran unter Berufung auf 'Selbstverteidigung' angegriffen. Ziel seien Schiffe gewesen, die versucht hätten, Minen zu verlegen, sowie Raketenabschussbasen. Die iranische Seite verurteilte dies als 'Verstoß gegen die Waffenruhe' und deutete die Möglichkeit von Vergeltung an.

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