Schüsse in der Nähe des Weißen Hauses in Washington – Verdächtiger tot
Am 23. kam es nahe dem Weißen Haus in Washington zu einem Schusswaffenangriff. Der US Secret Service teilte mit, dass Einsatzkräfte nach Beginn der Schüsse reagierten, nachdem der Verdächtige eine Waffe aus einer Tasche gezogen und das Feuer eröffnet hatte; der Verdächtige sei tot.
Schüsse in der Umgebung des Weißen Hauses
US-Präsident Donald Trump befand sich damals im Weißen Haus. Ein Reporter von ABC News, der im Weißen Haus war, schrieb auf X, vormals Twitter, er habe 'das Geräusch von mehreren Dutzend Schüssen' gehört.
Der Tatort lag auf einer Straße nordwestlich des Weißen Hauses. Auch ein Passant, der das Geschehen beobachtet hatte, wurde durch die Schüsse verletzt. Es handelt sich um einen Ort, an dem sich am Wochenende Touristen bewegen, und der zudem nahe am Weißen Haus liegt.
Laut Secret Service wurde die schießende Person in ein Krankenhaus gebracht, dort aber für tot erklärt. Der Vorfall ereignete sich gegen 18 Uhr und hatte keine größeren Auswirkungen auf Trumps Amtsgeschäfte.
Hintergrund der verschärften Sicherheitslage
Auch rund einen Monat zuvor, am 25. April, hatte es im Umfeld Trumps bei einem vom White-House-Reporterverein ausgerichteten Bankett einen Schusswaffenangriff gegeben. Der Verdächtige soll dabei auf die Ermordung von Regierungsvertretern einschließlich Trump abgezielt haben.
Trump selbst wurde im Juli 2024 während einer Rede im Präsidentschaftswahlkampf angeschossen und am Ohr verletzt. Im September 2024 wurde er beim Golfspielen mit einer Waffe ins Visier genommen. Im September 2025 wurde Charlie Kirk, ein konservativer junger Aktivist, der Trumps Wiederwahl unterstützt hatte, bei einer Rede an einer Universität erschossen und getötet.
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